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Google – 100 EUR Startguthaben für xt:Commerce Kunden

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xt:Commerce Shopsoftware Blog

Mehr Werbung, mehr Wirkung mit Google AdWords.

Gewinnen Sie mit Anzeigen auf Google ganz gezielt mehr echte Interessenten und erhöhen Sie Ihren Umsatz!

Solange der Vorrat reicht! Als xt:Commerce Kunde erhalten Sie beim Kauf einer Shoplösung 100 EUR.- Adwords Startguthaben!

Aus diesen Gründen enpfehlen wir Google AdWords:

  1. Direkte Wirkung, enormes Potenzial: Immer mehr Menschen suchen und informieren sich im Internet – Der Ausgangspunkt ist dabei meist Google.
  2. Gezielte Ansprache im richtigen Moment: Mit AdWords sind Sie im entscheidenden Moment präsent, nämlich genau dann, wenn potenzielle Kunden aktiv nach dem suchen was Sie anbieten.
  3. Sie bestimmen, wie viel Sie zahlen wollen: Sie legen einfach ein Tages- oder Monatsbudget fest, mit dem Sie starten wollen. Zudem können Sie den Preis angeben, den Sie pro Klick auf Ihre Anzeige, d.h. pro Besucher auf Ihrer Website, maximal zahlen wollen.
  4. Sie zahlen nur, wenn Ihre Werbung wirkt: Ein zentraler Vorteil von Google AdWords ist, dass Sie nur dann zahlen, wenn ein Nutzer auf Ihre Anzeige klickt. Solange Ihre Anzeige gesehen, aber nicht angeklickt wird, zahlen Sie auch nichts.
  5. Transparente Ergebnisse: In Ihrem AdWords Konto sehen Sie jederzeit online, wie gut Ihre AdWords-Anzeigen funktionieren, wie viele Besucher über welche Keywords und Anzeigentexte auf Ihre Website gekommen sind und welche Kosten dafür angefallen sind. Auf dieser Grundlage können Sie Ihre Einstellungen fortlaufend optimieren.

So erhalten Sie Ihren persönlichen Gutschein:
Melden Sie sich in Ihrem xt:Commerce Kundenkonto auf www.xtcommerce-shop.com an und fordern Sie Ihren Gutscheincode über “Ihr Konto -> Google AdWords Gutschein” an.

Sie erhalten Ihren persönlichen Gutschein sofort via E-Mail**.

* Nur für Neukunden von Google AdWords. Nachdem das Startguthaben aufgebraucht ist fallen automatisch Kosten an. Das Konto kann jedoch jederzeit mit sofortiger Wirkung wieder geschlossen werden. Eine Aktivierungsgebühr in Höhe von 5,- € fällt an. Es gelten die Nutzungsbedingungen unseres Partners Google die Sie unter google.de/gutscheinbedingungen einsehen können.

** Aktion gültig für xt:Commerce 3 oder xt:Commerce VEYTON 4 Kunden nach dem 1.10.2007.

Mehr Informationen auf unserer Website .

Die “Buttonlösung” kommt

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Fema-Media Blog

Wichtige Informationen:

Am 02.03.2012 wurde die sogenannte „Button-Lösung“ vom Deutschen Bundestag verabschiedet.

Für Shopbetreiber bedeutet dies, dass der Bestellbutton abgeändert werden muss. Beschriftungen wie „bestellen“, „Bestellung absenden“, „Bestellung verschicken“, „ja, ich will bestellen“, etc. erfüllen die gesetzlichen Vorgaben zukünftig nicht mehr.

Es muss zwingend die Zahlungsverpflichtung aus der Beschriftung hervorgehen. Um sicher zu gehen, empfehlen wir, den Wortlaut des Gesetzes zu verwenden (zahlungspflichtig bestellen).

mehr Informationen dazu finden Sie hier:

http://t3n.de/news/10-fragen-antworten-button-losung-375331/

und

http://www.shopbetreiber-blog.de/2012/04/02/bundesrat-billigt-button-losung/

Wenn man die vorgenannten gesetzlichen Vorgaben nicht erfüllt, dann wird zukünftig kein Vertrag mehr geschlossen.

Bestellt also ein Kunde im Online-Shop und betätigt er am Ende des Bestellvorgangs den Bestellbutton, so hat er bisher eine rechtsverbindliche Willenserklärung abgegeben. Entweder wurde so der Vertrag direkt geschlossen oder spätestens durch eine vom Shopbetreiber ausgestellte Auftragsbestätigung. Werden die neuen Vorgaben nicht erfüllt, kommt bei beiden Alternativen zukünftig kein Vertrag zustande, auch nicht durch eine Auftragsbestätigung. Der Kunde ist somit nicht mehr zur Zahlung verpflichtet.

Falls Sie mich für diese Änderung Ihrer Shopsoftware (XT-Commerce bzw. xtcModified) beauftragen möchten, wähle ich hier wieder bewährten Weg per Beauftragung in meinem Online-Shop.

xt:Commerce im Fernsehen auf iMusic TV!

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xt:Commerce Shopsoftware Blog

iMusic1 ist der neue trendige Non-Stop Musiksender in Deutschland: Rock, Pop, House/Elektro und die Stars der Charts von morgen.

Im Rahmen des Magazins Tekknissimo zeigt iMusic1 ein cooles Video über xt:Commerce.

Erstausstrahlung : Sonntag, den 13.05.2012 um 19:00 Uhr
Wiederholung : Dienstag, den 15.05.2012 um 19:00 Uhr

iMusic1 ist über DVB-T zu empfangen oder via Live-Stream www.im1.tv

Viel Spaß beim Schauen!

xt:Commerce Erfolgsgeschichten: Glutenfrei Geniessen

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xt:Commerce Shopsoftware Blog

Emanuel Bianchet (34), ist Inhaber des Onlineshops Glutenfrei Geniessenim bayrischen Taufkirchen. Der gelernte Groß- und Außenhandelskaufmann arbeitet von Beginn an mit einem xt:Commerce Onlineshop.

Emanuel Bianchet von Glutenfrei Geniessen

Emanuel Bianchet von Glutenfrei Geniessen

Woher kommt Ihr Interesse für glutenfreie Produkte?
Einer meiner Verwandten muss sich seit vielen Jahren glutenfrei ernähren und hatte große Schwierigkeiten, überhaupt glutenfreie Produkte zu finden. Zudem war die Auswahl der Produkte im Ladengeschäft äußerst eingeschränkt. Ich habe seine Verärgerung und Verzweiflung hautnah miterlebt. Daraus entstand meine Motivation die Lage der Betroffenen zu verbessern.

Seit wann gibt es Glutenfrei Geniessen?
Vor zwei Jahren habe ich angefangen, darüber nachzudenken, und seit fünfzehn Monaten gibt es den Onlineshop. Von Anbeginn war klar, dass es ein Onlineshop sein muss, denn ich wollte ja wirklich die Lage der an Zöliakie-Erkrankten verbessern. Wer hat schon Lust und Zeit durch ganz Deutschland zu fahren, nur weil er oder sie an einer Weizen- und Gluten-Unverträglichkeit leidet. Ich wollte also von Anfang eine größtmögliche nationale wie internationale Erreichbarkeit gewährleisten. Mit dem xt:Commerce Shop kann ich zum Beispiel völlig problemlos zwölf Sprachvarianten – von Dänisch über Italienisch bis zu Ukrainisch – anbieten. Und, das war eben auch wichtig, eine sehr große Produktauswahl – was auch gelungen ist. Mittlerweile haben wir ein Sortiment von ca. 1.000 glutenfreien Artikeln.

Wie und warum und haben Sie sich für xt:Commerce entschieden?
Vor meiner eigenen Onlineshop-Eröffnung habe ich bereits in leitender Funktion als Angestellter mit xt:Commerce, damals noch Veyton, genannt, gearbeitet. Aufgrund der positiven Vorerfahrung habe ich mich, trotz vergleichender Recherche, dazu entschieden, bei xt:Commerce zu bleiben. Außerdem hat mich die Tatsache überzeugt, dass nicht nur kleine, sondern auch sehr große Firmen, wie zum Beispiel Osram, xt:Commerce einsetzen. Das schafft Vertrauen.

Betreuen Sie den Shop selbst? Und falls ja, wie ist es?
Die Umsetzung ist unkompliziert, ich mag den gesamten Aufbau und die Bedienung ist leicht. Ich wollte den Shop von Anfang an selbst verwalten, damit ich sehen kann, was die Kunden machen und brauchen und damit ich notwendige Weiterentwicklungen so schnell wie möglich erkennen und anstoßen kann.

Welche Weiterentwicklungen haben Sie in Gang gesetzt?
Wir haben aufgrund der Kundenwünsche einen Allergen-Filter eingeführt, so dass wir auch Menschen mit anderen Lebensmittel-Unverträglichkeiten, wie zum Beispiel mit Lactoseintoleranz, etwas Vernünftiges anbieten können.
Welche Erfahrungen haben Sie in der Zusammenarbeit mit xt:Commerce gesammelt?
Sehr gute. Das System ist gut, das tägliche Arbeiten ist einfach und unkompliziert und der Support ist sehr engagiert.

Zur Website: www.glutenfreigeniessen.de

Vielen Dank für das Gespräch.
Das Gespräch führte Gesine Jüthner

xt:Commerce Erfolgsgeschichten: Pirum Holzspielzeuge

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xt:Commerce Shopsoftware Blog

Dorian und Anja Jany betreiben von Erfurt aus den Onlineshop Pirum Holzspielzeuge. Der gelernte Kaufmann im Einzelhandel arbeitete vorher lange Jahre als Abteilungsleiter in einem Baumarkt. Anja Jany war im Marketing tätig, bevor sie gemeinsam mit ihrem Mann in die Selbstständigkeit wechselte.

Dorian Jany von Pirum Holzspielzeuge

Dorian Jany von Pirum Holzspielzeuge

Welche Gründe führten dazu, aus der Festanstellung in die Selbstständigkeit zu wechseln?
Also, ich bin nicht plötzlich morgens aufgewacht und habe mir gedacht: Hey, heute mache ich mich selbstständig. Das war ein Prozess, der zwei Jahre dauerte. Meine Frau und ich haben 2005 damit angefangen, nebenberuflich Holzspielzeuge zu verkaufen.

Als Ladengeschäft oder mit einem Onlineshop?
Am Anfang haben wir über Amazon und eBay verkauft, da die Einstiegshürde niedriger ist. Als das Geschäft gut lief, haben wir uns im November 2007 für die Selbstständigkeit und einen Onlineshop entschieden.

Wie ist Ihre Aufgabenverteilung im Unternehmen?
Meine Frau und ich sind gleichberechtigte Geschäftspartner. Meine Frau ist für die Kommunikation mit den Kunden zuständig, ich für das Handfeste, wie zum Beispiel Pakete packen (lacht).

Wie und warum und haben Sie sich für xt:Commerce entschieden?
Als wir auf der Suche nach einem Shopsystem waren, wollten wir auf einen Marktführer setzen. Außerdem ist uns xt:Commerce von Freunden empfohlen worden. Bis heute haben wir die Entscheidung nicht bereut. Mit dem „Store“ [Anm.: früher „Marketplace“] und den regelmäßigen Updates wird der Shop ständig weiterentwickelt. Es ist auch leicht, ihn zu individualisieren.

Wie kommt man darauf, ausgerechnet Holzspielzeug zu verkaufen?
Manche verkaufen alles, was gut geht. Wir wollten in die Tiefe gehen. Da wir selber Eltern sind und die Erfahrung gemacht haben, dass ökologisch sinnvolles Spielzeug sehr viel Geld kosten kann, wollten wir eine breite Auswahl an hochwertigem Holzspielzeug zu einem erschwinglichen Preis anbieten. Das ist mit einem Onlineshop viel eher möglich als mit dem Ladengeschäft in der Innenstadt.

Was bedeutet “Pirum”?
Pirum ist das lateinische Wort für Birne. Es ist eine Anspielung auf ein anderes erfolgreiches Unternehmen mit einer Obstsorte als Logo ;-)

Wer sind Ihre Kunden?
Unsere Kundschaft ist breit gefächert – von fürsorglichen Großeltern über informierte Mamas und Papas bis zu gut betuchten Kunden, wie Ärzten und Anwälten.

Analysieren Sie die Aktivitäten Ihrer Kunden?
Wir achten natürlich wie jeder Kaufmann darauf, was gerne gekauft wird und was nicht. Ein Analysetool hierfür nutzen wir jedoch nicht.

Nutzen Sie Möglichkeiten zur Suchmaschinenoptimierung und -marketing?
Ja. Wir arbeiten seit ca. zwei Jahren mit der SEO_Küche zusammen. Hier fühlen wir uns gut mit unserem Shop aufgehoben und hervorragend betreut.

Betreuen Sie den Shop selbst?
Ja. Wenn es aber um komplizierte Sachverhalte geht, dann gibt es schon mal einen Auftrag an die xt:Commerce Technik. Dies ist aber selten, da es für die meisten “Probleme” Plug-Ins gibt, die auch von Laien hervorragend integriert werden können.

Welche Erfahrungen haben Sie in der Zusammenarbeit mit xt:Commerce gesammelt?
Mit dem Service sind wir sehr zufrieden. Zwar gibt es an der einen oder anderen Stelle Kleinigkeiten, die verbessert werden könnten, jedoch sind die Techniker von xt:Commerce kompetent und hilfsbereit(!), so dass hier meistens schnell Abhilfe geschaffen wird. Wovon wir absolut positiv überrascht sind, ist xt:Payments. Unser vorheriger Anbieter hat einfach zu viele unserer Kunden abgelehnt. Vor einem halben Jahr haben wir zu xt:Payments gewechselt. Das funktioniert hervorragend.

Was haben Sie für die Zukunft vor?
Wir werden unser Angebot erweitern und haben uns das Ziel gesetzt, das saisonale Geschäft auf das ganze Jahr zu verteilen. Momentan haben wir ca. 1.000 Artikel im Angebot. Da geht noch mehr.

zur Website: www.pirum-holzspielzeuge.de

Vielen Dank für das Gespräch.
Das Gespräch führte Gesine Jüthner

Das Leben einer Domain

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Jobs bei xt:Commerce

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Vor allem sind bei xt:Commerce (im Berliner Office) gerade Support-Mitarbeiter und PHP-Entwickler gefragt. Und wer Erfahrung und entsprechende Qualifikationen mitbringt, kann sich auf ein spannendes und zukunftsorientiertes Arbeitsumfeld freuen.

Unsere Jobs:

Auch für andere Job-Angebote lohnt es sich, auf unsere Job-Website zu schauen.

xt:Commerce Erfolgsgeschichten – Kunden im Gespräch

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Emanuel Bianchet (34), ist Inhaber des Onlineshops Glutenfrei Geniessen im bayrischen Taufkirchen. Der gelernte Groß- und Außenhandelskaufmann arbeitet von Beginn an mit einem xt:Commerce Onlineshop.

Woher kommt Ihr Interesse für glutenfreie Produkte?
Einer meiner Verwandten muss sich seit vielen Jahren glutenfrei ernähren und hatte große Schwierigkeiten, überhaupt glutenfreie Produkte zu finden. Zudem war die Auswahl der Produkte im Ladengeschäft äußerst eingeschränkt. Ich habe seine Verärgerung und Verzweiflung hautnah miterlebt. Daraus entstand meine Motivation die Lage der Betroffenen zu verbessern.

Seit wann gibt es Glutenfrei Geniessen?
Vor zwei Jahren habe ich angefangen, darüber nachzudenken, und seit fünfzehn Monaten gibt es den Onlineshop. Von Anbeginn war klar, dass es ein Onlineshop sein muss, denn ich wollte ja wirklich die Lage der an Zöliakie-Erkrankten verbessern. Wer hat schon Lust und Zeit durch ganz Deutschland zu fahren, nur weil er oder sie an einer Weizen- und Gluten-Unverträglichkeit leidet. Ich wollte also von Anfang eine größtmögliche nationale wie internationale Erreichbarkeit gewährleisten. Mit dem xt:Commerce Shop kann ich zum Beispiel völlig problemlos zwölf Sprachvarianten – von Dänisch über Italienisch bis zu Ukrainisch – anbieten. Und, das war eben auch wichtig, eine sehr große Produktauswahl – was auch gelungen ist. Mittlerweile haben wir ein Sortiment von ca. 1.000 glutenfreien Artikeln.

Wie und warum und haben Sie sich für xt:Commerce entschieden?
Vor meiner eigenen Onlineshop-Eröffnung habe ich bereits in leitender Funktion als Angestellter mit xt:Commerce, damals noch Veyton, genannt, gearbeitet. Aufgrund der positiven Vorerfahrung habe ich mich, trotz vergleichender Recherche, dazu entschieden, bei xt:Commerce zu bleiben. Außerdem hat mich die Tatsache überzeugt, dass nicht nur kleine, sondern auch sehr große Firmen, wie zum Beispiel Osram, xt:Commerce einsetzen. Das schafft Vertrauen.

Betreuen Sie den Shop selbst? Und falls ja, wie ist es?
Die Umsetzung ist unkompliziert, ich mag den gesamten Aufbau und die Bedienung ist leicht. Ich wollte den Shop von Anfang an selbst verwalten, damit ich sehen kann, was die Kunden machen und brauchen und damit ich notwendige Weiterentwicklungen so schnell wie möglich erkennen und anstoßen kann.

Welche Weiterentwicklungen haben Sie in Gang gesetzt?
Wir haben aufgrund der Kundenwünsche einen Allergen-Filter eingeführt, so dass wir auch Menschen mit anderen Lebensmittel-Unverträglichkeiten, wie zum Beispiel mit Lactoseintoleranz, etwas Vernünftiges anbieten können.
Welche Erfahrungen haben Sie in der Zusammenarbeit mit xt:Commerce gesammelt?
Sehr gute. Das System ist gut, das tägliche Arbeiten ist einfach und unkompliziert und der Support ist sehr engagiert.
Vielen Dank für das Gespräch.

Das Gespräch führte Gesine Jüthner

Basler Fasnacht 2012: Support geöffnet, Telefon geschlossen

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Interview mit Mario Zanier, dem Erfinder von xt:Commerce

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xt:Commerce Shopsoftware Blog

Mario Zanier, 29, ist Kopf, Erfinder und Entwickler von xt:Commerce. Zanier ist Bachelor of Science der medizinischen Informatik sowie Geschäftsführer der xt:Commerce GmbH und Director bei market.com. Kurz vor der diesjährigen CeBIT nahm sich der Entwickler und technischer Manager Zeit für ein Gespräch.

Im Internet gibt es nicht sonderlich viel über Sie zu finden?!

Mario Zanier:
Es geht ja auch nicht um mich als Person, sondern um das, was wir machen.

Es gibt allerdings einen äußerst fundierten ecommerce -Leitfaden von 2008, in dem Sie als Interviewpartner vertreten sind. Wie kam es zu dieser Kooperation?

Mario Zanier:
Der ecommerce -Leitfaden ist ein Projekt, das wir zusammen mit anderen Partnern seit sechs oder sieben Jahren sponsern. Die Uni Regensburg suchte damals nach Partnern und sprach uns an. Sie wollten wissen und beschreiben, was jemand tun bzw. berücksichtigen muss, der einen Online Shop betreiben möchte. Im Zuge dieser Beratung kam auch das Interview zustande.

Hat sich seit 2008 im eCommerce etwas verändert? Falls ja, was?

Mario Zanier:
Es hat sich vieles verändert, haben Sie bis nächste Woche Zeit? Das Einzige, was geblieben ist: Wir sind immer noch die beste Lösung für die Kunden.

Zu jeder Lösung gibt oder gab es immer ein Problem. Welches war Ihres?

Mario Zanier:
1998 wollten wir das Sportgeschäft meines Vaters ins Internet bringen. Als Erstes haben wir mit dem Data Becker Shopsystem unter Windows 3.11 herumprobiert. Wir hatten eine Internetverbindung über Compuserve und ein altes Modem. Ja, und dann haben die Leute bestellt.

Wir konnten es kaum fassen, dass wirklich jemand etwas über den Computer bestellt, ohne dass man einander gesehen oder miteinander gesprochen hat.

Mit den Kunden lief es super, aber der Shop wollte nicht so ganz wie wir. Also habe ich nach einem Jahr damit angefangen, in PHP selber was zu bauen.

Im Alter von 15 Jahren…

Mario Zanier:
Programmierung war seit ich neun oder zehn Jahre alt war ein Hobby von mir. Ich hatte einen richtigen Personal Computer, einen 486er mit 50 MHz und Turbo Taste. Ich habe mir das Programmieren selbst beigebracht. Als ich dann von der Informatikschule nicht genommen wurde, weil ich in Englisch zu schlecht war, habe ich auf der weiterführenden Berufsfachschule erst Hochbau gemacht und dann später medizinische Informatik an einer Privatuniversität studiert. Informatik allein, wäre mir zu trocken gewesen.

Wie ging es dann weiter? Schließlich haben Sie Ihr Hobby erfolgreich zum Beruf gemacht.

Mario Zanier:
Wir haben zu siebt das deutsche Forum von OS Commerce eröffnet und die Software zum Download reingestellt. Das war‘s dann eigentlich. Immer mehr Leute haben die Software heruntergeladen. Irgendwann haben wir uns mit den Entwicklern dort zerstritten, weil die sich strikt geweigert haben, etwas Kommerzielles aus der ganzen Sache zu machen. 2001 haben wir uns unter dem Namen xt:Commerce abgespalten.

Haben Sie die Logfiles überprüft, um die Art der Downloads zu analysieren?

Mario Zanier:
Nein, haben wir nicht. Wir haben uns auf das Forum konzentriert. Heute sind im Forum, glaube ich, über 100.000 Leute angemeldet und über 150 Kunden gehen pro Tag mit xt:Commerce Shops online. Aus diesem Forum ist eines der meist verbreiteten Shopsysteme entstanden.

Wie kann man von diesem Hobby leben?

Mario Zanier:
Bis 2004 haben wir alles gratis hergegeben. 2004 haben wir uns gesagt, eigentlich können und sollten wir Geld für unsere Arbeit verlangen. Über Nacht haben wir die ganze Website umgestellt und von heute auf morgen 100 Euro verlangt. Damit haben wir einen Megaaufruhr in der Open-Source-Szene verursacht. Aber wir haben damit auch die Grundlage für viele andere Open-Source-Projekte gesetzt, die uns mit gleichen Schritten gefolgt sind.

Vor zwei Jahren habe ich xt:Commerce anteilig an SafeCharge verkauft. Zu dieser Zeit wollte fast jeden Monat jemand anderes kaufen oder investieren. Auch große Investoren aus den USA. Mit SafeCharge hat alles gepasst.

Wie viele Vorkenntnisse muss ich haben, um die Community Edition von xt:Commerce einzusetzen?

Mario Zanier:
Was Open-Source-Lösungen voneinander unterscheidet ist, woher sie stammen. Sind sie aus einer Community heraus entstanden, muss man meistens Fehler beheben, also programmieren können. Mit den Dokumentationen bzw. Tutorials ist es schwierig, und eine Community denkt nicht unbedingt daran, einen Shop so zu bauen, das ihn auch Anfänger problemlos installieren können.

Ein weiterer wichtiger Faktor hat weniger mit Open-Source zu tun, als vielmehr mit der Zielgruppe des jeweiligen Händlers bzw. Herstellers. Je komplexer die Zielgruppe, Produkte und Funktionalitäten, umso mehr muss der Online Shop können. Es gibt Open-Source-Systeme, die ganz einfach zu bedienen sind, aber für die größeren mit dem breiteren Funktionsspektrum, muss man Vorkenntnisse haben. Für unsere Community Edition benötigt man Vorkenntnisse. Wer keine hat, dem helfen wir gerne. Unsere Kunden schätzen das.

Ihre Kunden sind also zufrieden?

Mario Zanier:
Unsere Kunden kommen aus sehr unterschiedlichen Branchen der KMU [Anm.: Kleine und mittlere Unternehmen] bis hin zu Großkonzernen, wie z.B. VW oder OSRAM. Was sie schätzen, ist die solide Basis unserer Arbeit. Wir halten, was wir versprechen, und liefern genau das, was wir gemeinsam vorab besprochen haben.

Warum präsentieren Sie sich seit mehreren Jahren auf der CeBIT?

Mario Zanier:
Wir gehen aus mehreren Gründen dorthin: weil es die größte Messe für unsere Branche ist, weil wir den persönlichen Kontakt mit unseren Kunden suchen, und weil man dort alle Partner trifft, wie zum Beispiel Warenwirtschaftshersteller. Es geht um Austausch und Netzwerken.

Der Onlineshop von xt:Commerce ist derzeit Marktführer in Deutschland. Wie sehen Ihre Pläne für die Zukunft aus?

Mario Zanier:
Unser Investor hat mehrere Firmen gekauft. Derzeit geht es mir darum, diese auf technischer Ebene erfolgreich zusammenzuführen: uns [ xt:Commerce] als Shopsystem, SafeCharge als Zahlungsfirma sowie unseren Affiliate-Netzwerkbetreiber. Alle drei werden in ein Unternehmen mit dem Namen market.com zusammengeführt.

Ziel ist es, weitere Cross-Company-Projekte zu realisieren, wie zum Beispiel unser neues Bezahlverfahren xt:Payments, das xt:Commerce und SafeCharge gemeinsam entwickelt und vor circa drei Monaten auf den Markt gebracht haben. Ansonsten hat für mich die Internationalisierung von xt:Commerce bzw. market.com oberste Priorität. 85 bis 90 Prozent unserer Kunden kommen derzeit aus dem deutschsprachigen Raum. Dasselbe für Frankreich oder Spanien zu machen, wäre schon eine große Aufgabe.

Vielen Dank für das Gespräch.

Das Gespräch führte Gesine Jüthner